3. Platz - Wohnen am Kunst-Campus / Europacity Berlin

Auftraggeber
ZRA
Ort
Berlin
Jahr
2013
Dauer
6 Werktage

Das Areal nördlich des Hamburger Bahnhofs bildet eine Stadt in der Stadt zwischen Hauptbahnhof und Heidestraße, unmittelbar am Schifffahrtskanal gelegen. Dieser sogenannte „Kunst-Campus“ entwickelt eine eigene Dynamik inmitten der Europacity. Hier entstehen in naher Zukunft die Deutschlandzentralen von 50Hertz, der Ernst Basler + Partner AG sowie der Edel AG. Die Groth Gruppe wird in diesem Quartier rund 120 Eigentumswohnungen errichten, die sich insbesondere an Kunstliebhaber und Bewohner wenden, die die Ruhe am Wasser genießen aber auch das urbane Leben und die Nähe zum Hauptbahnhof suchen.
Klaus Groth, Geschäftsführer der Groth Gruppe, zum Standort: „Die Europacity spiegelt das ‚Neue Berlin’ wider. „Wohnen am Kunst-Campus“ ist ein Juwel, das sich mit einer eigenen Dynamik und einem individuellen Eigenleben entwickelt. Die Europacity wird in ihrem gesamten Ausmaß alles bieten, was ein durchmischtes und lebendiges Quartier kennzeichnet. Wir werden hier hochwertige Wohnungen an einem Stadtplatz und einer Promenade am Wasser errichten für Nutzer, die das urbane Leben suchen.“

Nachdem im Dezember 2012 der städtebauliche Wettbewerb für den Kunst-Campus abgeschlossen war, wurden gemeinsam mit der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt und dem Bezirk Berlin-Mitte sechs Architekturbüros eingeladen, ihre Architektur für das „Wohnen am Kunst-Campus“ zwischen der Deutschlandzentrale der Ernst Basler + Partner AG im Süden und der Edel AG im Norden zu präsentieren. Teilgenommen haben die Berliner Architekten Heide & von Beckerath, Léon Wohlhage Wernik, Claus Neumann Architekten, Nöfer Architekten, Zanderroth Architekten und die Hamburger Architekten Spengler Wiescholek. In die Bewertung des Gremiums flossen insbesondere folgende drei Kriterien ein: Der Umgang mit der Besonderheit des Ortes sowie den öffentlichen Erdgeschossflächen und der Anspruch an qualitativ hochwertiges Wohnen.